Mathematik kennt keine Gnade

Mathematik kennt keine Gnade
Die Höhe des erforderlichen Kapitals zur Finanzierung der Zusatzpension wird massiv unterschätzt
Schätzen Sie ganz spontan, wie hoch das erforderliche Kapital zu Pensionsantritt sein muss, um eine monatliche Zusatzpension von € 1.000.- zu erzielen. Das Kapital zu Pensionsantritt kann selbstverständlich veranlagt werden. Gehen wir dabei von einer Nettorendite der Veranlagung von 3% aus.

Das klingt zwar nicht viel, wir müssen aber beachten, dass diese Nettorendite unter Berücksichtigung der Inflation als auch der KEST verbleiben muss. Auch kann dieses Kapital in der Gesamtheit nicht mehr sehr langfristig veranlagt werden. Sind Sie schon zu einem Ergebnis gekommen?

Überlegen Sie nun auch noch, wie hoch wird die Auszahlung Ihrer Sparprogramme sein werden, die Sie im Laufe Ihres Lebens abschließen werden. Man denkt zuerst an die Finanzierung des Autos, des Hauses… und wenn dieses dann abbezahlt ist, dann kann mit dem Kapitalaufbau für die Pension begonnen werden… Wie hoch denken Sie, wird das erzielte Kapital dann sein? € 50.000.- (in „alter Währung“ immerhin ATS 690.000.-), € 70.000.- (ATS 960.000.-) oder € 100.000.- (ATS 1,4 Mio)?

Um eine lebenslange Zusatzpension nach den o.g. Kriterien von € 1.000.- zu erzielen, wird ein Kapital von mehr als € 220.000.- benötigt.

Wie wahrscheinlich ist es, ein derartiges Kapital ohne Planung zu erreichen?

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