Der Zeitfaktor

Der Zeitfaktor

Die Auswirkung des Faktors „Zeit“ wird unterschätzt

Und wir unterschätzen, wie wichtig der Faktor „Zeit“ ist, um dieses Sparziel überhaupt finanzierbar zu machen. Wenn wir beginnen, uns ernsthaft mit diesem Problem zu beschäftigen, ist es zu spät.

Jeder, der 50 ist und dies erkennt, verflucht die letzten 30 Jahre, die er ungenutzt verstreichen hat lassen. Kapital ergibt sich aus Geldeinsatz, multipliziert mit dem Zeitfaktor und der Nettoverzinsung. Die stärkste “Waffe“ der Eigenvorsorge ist der Faktor „Zeit“. Die trügerische Sicherheit der Renditeversprechen haben wir gerade in letzter Zeit ja kennengelernt.

Aber der Faktor“ Zeit“ ist auch die größte Gefahr der Eigenvorsorge. Mathematik kennt nämlich keine Gnade! Verlorene Zeit ist unwiederbringlich verloren. Während für den Zwanzigjährigen eine monatliche Sparrate (bei einer Nettorendite von 7%) von knappen € 60.- reicht, muss der Vierzigjährige bereits über € 270.- dafür aufwenden!

Beschließt der Vierzigjährige, er habe doch noch fünf Jahre Zeit, um mit der Eigenvorsorge zu begonnen, dann müssen bereits über € 420.- des Monatsbudgets eingeplant werden.

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